Organeers unsere Leistungen Managementsystem optimieren

Managementsystem optimieren

Montagmorgen. Blick in den Kalender. Jour-Fixes, Meetings, Abstimmungen. Dann der Blick ins Postfach. Genehmigungsanfrage für Urlaub, Entscheidungsvorlage für eine Überziehung des Projektbudgets, Bitte um Review einer Präsentation, Einladungen zu Brainstormings und Lenkungsausschüssen.

Und wann bleibt Zeit für die eigentliche Arbeit?

Natürlich ist all das auch Arbeit. Dennoch stellen sich die meisten Unternehmenslenker regelmäßig diese Frage. Sie haben das Gefühl, überall im Unternehmen ist die Beschäftigung mit internen Themen viel zu hoch.

Natürlich: Regeln, Richtlinien, Meetingstrukturen, Prozesse und Leitfäden sollen allen helfen, sich zu koordinieren und verlässlich Leistung zu erbringen. Allerdings kommen in Zeiten dynamischer Märkte diese Managementpraktiken den ständig wechselnden Anforderungen an Wertschöpfung gar nicht mehr hinterher. Sie stehen dem Erfolg zunehmend im Weg.

Gemeinsam mit Ihnen optimieren wir Ihr Managementsystem. Wir analysieren Ihre Praktiken, Regeln, Führungssysteme, Befugnis- und Freigaberichtlinien… eben alles, was die Aufmerksamkeit Ihrer Organisation mehr nach innen richtet als nach außen. Wir decken mit Ihnen Dysfunktionales wie Schützenswertes auf, erarbeiten neue Praktiken oder streichen überflüssige komplett.

Die internen Abstimmungs- und Kommunikationsaufwände sinken und die Verantwortung verlagert sich dorthin, wo sie am besten wirken kann. Die Organisation atmet durch und orientiert sich wieder stärker am Markt. Das Ergebnis: Mehr Zeit für echte Wertschöpfung und sinnhaftes Arbeiten.

Haben Sie Fragen?

»Bei den Sonderprojekten kommt es jetzt durch gemeinsam vereinbarte klare Rahmen und Budgets sowie neu geordnete Entscheidungsbefugnisse zu besseren Ergebnissen in kürzeren Laufzeiten. «

Case: Berichtswesen im Vertrieb / Sonderprojekte

Andreas Schönfeld, Geschäftsführer Vertrieb,
Spartherm Feuerungstechnik GmbH

Spartherm ist in den letzten 10 Jahren sehr schnell gewachsen. Was auch dazu geführt hat, dass einige Prozesse auf der Strecke geblieben sind und es bei in in- und externen Abläufen immer mal wieder hakt. In einem Workshop mit den Organeers haben wir uns unter anderem das Berichtswesen des Vertriebs angesehen und die damit verbundenen Auswirkungen für die gesamte Organisation. Außerdem wurde der Ablauf von Sonderprojekten strukturiert und optimiert.

Die Überführung des vertrieblichen schriftlichen Berichtswesen in einen konstruktiven Austausch mit allen relevanten Beteiligten führte unter anderem dazu, dass die Vertriebsmitarbeiter sich heute besser verstanden fühlen, weil schneller und konkreter auf ihre Fragen eingegangen wird. Ein weiterer Effekt ist der, dass wir durch moderierte Meetings mit ganz klaren Strukturen und Zielen deutlich schneller und leistungsfähiger geworden sind. Außerdem werden die Mitarbeiter aller beteiligter Abteilungen jetzt schneller und gezielter über die Themen des Marktes informiert, was zu einem übergeordneten besseren Verständnis für die Kunden und so zu gezielterer Umsetzung und verbesserter Leistung beim Kunden führt.

Bei den Sonderprojekten kommt es jetzt durch gemeinsam vereinbarte klare Rahmen und Budgets sowie neu geordnete Entscheidungsbefugnisse zu besseren Ergebnissen in kürzeren Laufzeiten. In der Projektlaufzeit selbst hat der Abstimmungsbedarf auch enorm abgenommen, was am Ende Zeit und Geld spart. Außerdem tragen jetzt diejenigen die Verantwortung für das jeweilige Projekt, die es direkt betrifft. Statt wie früher immer den Ranghöchsten die Projektleitung zu übertragen, trägt sie heute derjenige mit dem besten Gespür und den besten Ideen für das Thema. Dadurch wird bei uns Verantwortung auf mehr Schultern verteilt, was sowohl zur Entlastung im obersten Management als auch zur Förderung der Eigenverantwortlichkeit in der Belegschaft beiträgt.

Die Zusammenarbeit mit den Organeers war vom ersten Gespräch an sehr partnerschaftlich und positiv. Unser Resultant hat die große Gabe, sich sehr schnell in Menschen und Unternehmen hinein versetzen zu können. Wir haben gemeinsam Themen identifiziert und unser Resultant hat kompetent und verständlich Lösungswege aufgezeigt. Die Umsetzung der Workshops und das Herausarbeiten der „Schmerzen“ des Unternehmens sowie die Erarbeitung der Veränderungen war sehr individuell und trotzdem zielgerichtet. Aus meiner Sicht hat sich das gesamte am Prozess beteiligte Team mitgenommen und verstanden gefühlt. Die Arbeit mit den Organeers erfolgt sehr flexibel und das Vorgehen wird auch immer wieder auf im Fortschritt auftretende Herausforderungen angepasst. So macht die Aufarbeitung von schwierigen Themen auch noch Freude für die Beteiligten. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle.

»Heute glaube ich, dass wir insgesamt richtig gute Leute haben, die wir eher von Höchstleistung abgehalten haben. Und wenn man diese vermeintlich kleinen Dinge geändert hat, sieht man jetzt, wieviel Energie das freisetzt.«

Case im Vertrieb: Abschaffung von Einzelprovisionen und Umstellung der KPIs

Linnar Schwarz, COO, Candis GmbH

Bei uns waren die Provisionen im Vertrieb historisch gewachsen, wir haben das so gemacht, wie alle das machen und uns nie darüber Gedanken gemacht, wie das das Verhalten von Leuten beeinflusst, besonders wenn es um Dinge geht, die nicht provisioniert oder individuell verzielt sind.

Nachdem wir mit den Organeers am Gehaltssystem und den KPIs gearbeitet haben, gibt es heute keine Einzelprovisionen mehr und auch nur noch Teamziele. Außerdem haben wir die Fixgehälter hochgesetzt. Was dann das Thema Zieldiskussionen auch wieder ganz anders macht, weil man nicht mehr irgendwas aushandelt, sondern sich darauf konzentriert, was realistisch machbar ist. Das haben wir deutlich gemerkt, als wir im Team die Umsatzziele für 2021 gemeinsam ausgemacht haben. Das Team ist parallel zur Gehaltsumstellung auch erweitert worden – heute sind neben den Salees auch das Marketing und der Support Teil des Teams und gemeinsam für ihre Umsatzziele verantwortlich.

Alle anderen KPIs, die auf (Einzel-)Aktivitäten abzielen, haben wir auch gestrichen, weil sie nur ablenken und die Leute einschränken. Jetzt machen die Leute das, wo sie denken, da können wir als Team mehr Revenue adden und tauschen sich mehr miteinander aus, um besser zu werden.

Heute glaube ich, dass wir insgesamt richtig gute Leute haben, die wir eher von Höchstleistung abgehalten haben. Und wenn man diese vermeintlich kleinen Dinge geändert hat, sieht man jetzt, wieviel Energie das freisetzt.